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Schwerpunkt "Jugendgerechte Länderpolitik" - Ausgabe März 2016

OM4

Editorial

NEUIGKEITEN

In dieser Ausgabe geben wir einen Rückblick auf unser Auftaktseminar zum Prozess „Jugendgerechte Kommunen“. Mit der Veranstaltung Ende 2015 in Berlin starteten 16 Referenzkommunen aus dem gesamten Bundesgebiet gemeinsam mit uns einen dreijährigen Prozess für mehr Jugendgerechtigkeit vor Ort.

Neben einem Überblick zu verschiedenen anderen Entwicklungen der Jugendstrategie stellen wir Ihnen außerdem den Zwischenbericht zur Entwicklung eines Jugend-Checks vor. Mit dem Jugend-Check sollen vor allem Politik und Verwaltung für jugendgerechtes Handeln sensibilisiert werden. Wie das funktionieren kann, diskutierten Vertreterinnen und Vertreter des Bundesjugendministeriums, des Deutschen Bundesjugendrings, des Bundesjugendkuratoriums, des Deutschen Jugendinstituts, der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ und der Koordinierungsstelle in einer Workshopreihe. Mit ihrem Zwischenbericht fassen sie ihre bisherigen Überlegungen zusammen und geben einen Ausblick auf die nu n beginnende Realisierungsphase.
Und es gibt ein neues Vorhaben im Rahmen der Jugendstrategie: jugend.beteiligen.jetzt stellt Erfahrungen und Tools zu ePartizipation gebündelt auf einer Online-Plattform zur Verfügung. Es überträgt Wissen aus erfolgreichen Projekten wie youthpart, youthpart #lokal, Ichmache>Politik oder Strukturierter Dialog. Ab Mitte 2016 wird die Plattform online sein.

PRAXIS IM PORTRAIT

Unter #lassunsreden lädt die JUST - Jugendstiftung Sachsen alle interessierten Akteure in Sachen Eigenständiger Jugendpolitik zu regelmäßigen Gesprächen ein.

SCHWERPUNKTTHEMA

Das Schwerpunktthema dieser Ausgabe ist der besonderen Rolle der Länder bei der Umsetzung Eigenständiger Jugendpolitik gewidmet. Denn Jugendgerechtigkeit ist nicht nur ein Thema für die Kommunen (siehe auch unser Onlinemagazin #3) und die Bundesebene, sondern auch für die politischen Akteure in den 16 Bundesländern. Unser Schwerpunktartikel gibt Antworten auf folgende Fragen: Wie sieht jugendgerechte Politik auf Landesebene aus? Welche Themen stehen auf der Tagesordnung, welche Akteure werden beteiligt? Dazu haben wir außerdem Sarah van Dawen-Agreiter (Referentin für Jugendpolitik beim Landesjugendr ing Nordrhein-Westfalen) und Peter Nitschke (Referatsleiter Jugendpolitik – Jugendarbeit im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration) zum Thema „jugendgerechte Landespolitik“ interviewt.

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Wir freuen uns über Ihre Hinweise und Anregungen und wünschen Ihnen eine interessante Lektüre.

Ihre Koordinierungsstelle „Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft“


Link zur kompletten AUSGABE: MÄRZ 2015

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