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AG „Jugend gestaltet Zukunft“

Zu wenig los hier, leer und öde!? Ein Interview über den demografischen Wandel auf dem Land

Freese Lück

Ein Ziel der Demografiestrategie der Bundesregierung ist, die Bedürfnisse von jungen Menschen genauso im Blick zu behalten wie die der Älteren. Es geht um eine gerechte Politik für alle Generationen. Deshalb wurde die  Arbeitsgruppe „Jugend gestaltet Zukunft“ eingerichtet, die sich mit den Lebenslagen junger Menschen, insbesondere im ländlichen Raum, beschäftigt. In dieser Arbeitsgruppe wirken Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Bundesministerien, der Länder und Kommunen, der (Jugend-)Verbände und Sozialpartner, der Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft mit. Ganz konkret befasst sich die AG mit vier Modelllandkreisen – einer davon ist Friesland. Im Frühjahr 2015 fanden hier verschiedene Zukunftswerkstätten mit Jugendlichen, eine zentrale Jugendkonferenz und ein dreitägiges Arbeitstreffen der AG statt. Bei dieser Gelegenheit sind sich Jörg Freese (Ko-Vorsitzender der AG und Beigeordneter beim Deutschen Landkreistag) und Franziska Lück (Sprecherin der Jugendkonferenz) zum ersten Mal begegnet. Wir haben beide zur Situation der Jugend auf dem Land befragt und sie um ihre Einschätzung der Perspektiven von Entscheidungsträgern und Jugend gebeten.  

Interview Freese Lück

  • Frau Lück, Sie sind 18 Jahre alt, leben zurzeit in Friesland, einer eher dünn besiedelten Region mit 160 Einwohnern je km² an der Nordsee in landschaftlicher Idylle. Es ist natürlich schön, wenn man dort lebt, wo man sich am wohlsten fühlt. Wie ist es für Sie, als junger Mensch in Friesland zu leben? 

Franziska Lück: Es stimmt, dass Friesland ein beliebtes Urlaubsziel mit teilweise traumhafter Idylle ist, jedoch ist es nicht absolut optimal für Leute in meinem Alter. Ich lebe ziemlich zentral in Varel, daher sind die Verkehrsanbindungen gut und vieles andere ist mit dem Fahrrad erreichbar. Allerdings ist das Sportangebot für Jugendliche relativ einseitig und das altbekannte „Feiern gehen“ an den Wochenenden schwer, da es wenige Möglichkeiten dafür gibt und man zusätzlich noch auf ein Auto angewiesen ist, da Busse etc. ab einer bestimmten Uhrzeit das Fahren einstellen.

  • Herr Freese,  ihr momentaner Wohnsitzt ist Berlin, eine Stadt mit 3,5 Millionen Einwohnern, fast 4.000 Einwohnern je km². In Metropolen wie Berlin zeigt sich der demografische Wandel sicherlich auf ganz andere Weise als auf dem Land, oder? Können Sie uns erzählen, wie es war, in der Kleinstadt Eutin (Kreis Ostholstein) aufzuwachsen, einer Stadt, die im Vergleich mit Berlin nur ein Zehntel der Bevölkerungsdichte fasst?

Jörg Freese: Schön war´s – und deutlich anders als das Aufwachsen in einer Millionenstadt. Von heute aus zurückgeblickt wird mir deutlich, dass eine Kleinstadt weniger Hektik ausstrahlt, u. a. weil alle Ziele auch räumlich schnell zu erreichen sind. Und weniger gut erreichbare Institutionen, Angebote und deren Besuche werden hinreichend geplant. In Berlin ist (fast) alles möglich, gerade auch für junge Menschen. Man muss viel mehr abwägen, entscheiden, was man nutzen will und was nicht. Zudem muss man auch hier mit erheblichen Wegen und Verzögerungen rechnen. All dies führt gerade nicht zu einer „Entschleunigung“. Und trotz des Fehlens vieler Möglichkeiten einer Großstadt: einen Eindruck von Mangel oder vom Fehlen wesentlicher Angebote hatte ich damals und habe ich auch heute nicht.

  • Junge Menschen leben lieber in den Metropolen; in Kleinstädten und auf dem Dorf bleiben die Alten unter sich, die Häuser stehen leer und verfallen Stück für Stück – so ein weit verbreitetes Bild. Was sagen Sie? Ist das wahr?  

Lück: Ich denke schon, da ich selbst hoffe bald in einer Metropole zu studieren und zu wohnen. Allerdings kenne ich auch viele Menschen in meinem Alter, die es sich nicht vorstellen können in eine Großstadt zu ziehen und das Leben auf dem Land bevorzugen.

Freese: Die Ausgangsthese teile ich nicht. Dass junge Menschen lieber in den Metropolen wohnen, mag ggf. für viele junge Leute gelten, dass hieraus quasi eine gemeinsame Sichtweise einer ganzen Generation wird, halte ich aber für eine falsche Annahme. Ich bin fest davon überzeugt, dass derzeit ein nicht geringer Anteil derjenigen Menschen, die in den Ballungsräumen leben, dies tun, weil vielfach gerade qualifiziertere Arbeit in den ländlichen Räumen schwerer zu finden ist. Die erfreuliche Tatsache, dass in Beziehungen beide Partner arbeiten wollen, hat dieses Problem noch verschärft, da Angebote für oftmals verschiedene Berufe vorhanden sein müssen. Hier bieten Großstädte regelmäßig deutlich mehr an als ländlich und kleinstädtisch geprägte Räume.

Dies alles bedeutet aber nicht, dass junge Menschen ggf. am Anfang der Familiengründung zwingend lieber in Metropolen wohnen und das Bild ist auch nicht so generalisierbar wie es hier gezeichnet wird. Es gibt Gemeinden, in denen tatsächlich die Alten unter sich bleiben und die Häuser leer stehen und verfallen. Geschieht in solchen Dörfern bzw. Gemeinden nichts, dann werden sie irgendwann nicht mehr existieren. Eine Entwicklung, dass Gemeinden untergegangen sind, hat es in den vergangenen Jahrhunderten immer mal wieder gegeben. Dies wird im Einzelfall auch in der Zukunft der Fall sein. Die Politik ist aber gut beraten, solche „Wüstungen“ zwar zuzulassen und nicht mit „Gewalt“ zu verhindern, aber auch nicht planmäßig herbeizuführen. Und solchen Dörfern stehen aber auch zahlreiche Gemeinwesen im ländlichen Raum gegenüber, die trotz Alterung der Bevölkerung (die nebenbei bemerkt auch Großstädte trifft) vital und auch attraktiv für neue Einwohner sind. 

  • Das allmähliche Verwaisen einzelner Regionen wird zwar vielfach bedauert, aber es findet gleichwohl statt, z. B. wenn junge Menschen ihre Heimatregion, etwa wegen fehlender Anbindung oder schlechten beruflichen Aussichten, verlassen. Ist es nicht sogar viel effektiver, Menschen in Ballungsräumen zu versorgen, statt eine 100-prozentige Versorgung in ländlichen Räumen anzubieten?  

Lück: In der Theorie würde es Sinn machen, Menschen dazu zu ermutigen in Ballungsräumen zu wohnen, jedoch ist das wohl in der Praxis kaum umsetzbar. Auch wenn es vermutlich nicht die Mehrheit ist, so mögen es viele auf dem Land. Auch wohnen hier viele Bauern, die wenig von eingepferchten Tieren halten und ihnen lieber ein längeres Leben auf den Weiden ermöglichen wollen. Diese Menschen kann man weder zwingen in Ballungsräume zu ziehen, noch kann man deren Existenz auf dem Land ignorieren; sie verdienen es eine genau so gute Versorgung und Anbindung zu haben wie Leute in Metropolen.

Freese: Die Frage nach einer vollständigen Versorgung und Unterbringung von Menschen ausschließlich in Ballungsräumen stellt sich nicht ernsthaft. Über alle Jahrhunderte hat es Bewegungen in Metropolen und zeitweilig auch aus Metropolen heraus gegeben – aus den verschiedensten Beweggründen. Auch ist eine Großstadt ohne Erholungsräume in ihrem Umland nicht denkbar. Und diese Erholungsräume sind wenig wert, wenn in ihnen nicht auch Menschen leben und arbeiten. Zudem findet ein Großteil der Wertschöpfung in deutschen Unternehmen außerhalb von Ballungsräumen statt; die Energiewende verstärkt diesen Effekt weiter. Die Belastung der Menschen in den Großstädten wäre zudem kaum verkraftbar, wenn die von Ihnen beschriebene Entwicklung einträte. Und es bleibt einfach sinnvoll, dass in ländlichen Räumen die Menschen naturnah und auf weniger engem Raum als in der Großstadt auch weiterhin gut leben und arbeiten können. 

  • Gibt es eine politische Verantwortung des Bundes, der Länder und der Kommunen gegenüber den jungen Menschen, die in ländlichen Regionen leben? Wenn nein: Wer  muss sich kümmern? Wenn ja: Welche Konsequenzen sind zu erwarten, wenn diese Verantwortung nicht wahrgenommen wird?

Lück: Natürlich haben Länder, der Bund und die Kommunen die Pflicht so viele ihrer Bürger jeglichen Alters politisch zu aktivieren wie möglich. Zwar sind auch diese gefragt Interesse zu zeigen, allerdings muss die Kommune deutlich kommunizieren, dass dieses Interesse auch erwünscht ist und wie man es in die Gesellschaft mit einbringen kann. Besonders wichtig ist es bei Jungendlichen, da viele in meiner Altersgruppe das unglaubliche Privileg des Wahlrechts nicht zu begreifen scheinen. Wenn das politische Engagement (und die damit verbundene Wahlbeteiligung) weiter sinkt, haben es extrem ideologisch gesteuerte Parteien, z. B. die NPD oder AFD, um einiges leichter in Stadträte, Regierungen etc. gewählt zu werden. 

Freese: Eine politische Verantwortung aller öffentlichen Ebenen gegenüber den jungen Menschen in ländlichen Regionen gibt es natürlich. Dabei haben junge Menschen in ländlichen Regionen im Grundsatz keine wesentlich anderen Bedürfnisse und Erwartungen an ihr Leben und ihre Zukunft als junge Menschen in Großstädten. Und meine Erfahrung aus vielen Jahren hat gezeigt: junge Menschen leben weit überwiegend gerne in ihrer ländlichen Region, auch wenn sie ggf. bestehende Defizite in der Infrastruktur oder in jugendgerechten Angeboten durchaus zur Kenntnis nehmen und bedauern. Dem steht auch nicht entgegen, dass junge Menschen mit Beginn ihrer Ausbildungs- oder insbesondere Studienphase ein quasi natürliches Streben in größere Städte haben. Für die politischen Entscheidungsträger wird es wichtig sein zu erreichen, schulische, hochschulische und berufliche Angebote aller Qualifikationsebenen zu angemessenen Bedingungen nicht nur in den Großstädten sondern auch in ländlichen Regionen weiterhin zur Verfügung zu stellen. Und die ländlichen Räume müssen infrastrukturell gut angebunden sein. 

  • Es heißt immer wieder, ländliche Räume ließen sich erhalten, man bräuchte lediglich bürgerschaftliches Engagement, Ehrenamt und Bürgerbeteiligung vor Ort – Würden Sie dem zustimmen? Inwiefern wird die Lebensqualität von jungen Menschen auf dem Land durch ein solidarisches Miteinander und Teilhabemöglichkeiten beeinflusst?

Lück: Ich bin mir wirklich nicht sicher ob sich die ländlichen Wohngebiete allein durch Bürgerinitiative und gesellschaftliches Engagement erhalten lassen. Zum einen würde das natürlich die Atmosphäre im Dorf positiv beeinflussen, auch würde es den Bewohnern ein gewisses Gefühl von Sicherheit geben; man würde sich gut aufgehoben fühlen. Das Hauptproblem sind jedoch die fehlende schulische Weiterbildung, fehlende Hochschulen und Verkehrsanbindungen. Um diese weiter ausbauen zu können, müsste man auch noch Zuwachs in ländlichen Regionen haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Bürgerinitiative allein dies bewerkstelligen kann.

Freese:  Die Lebensqualität von jungen Menschen wird durch das Ermöglichen von bürgerschaftlichem Engagement von Ehrenamt und Partizipation natürlich positiv beeinflusst, dies gilt in Stadt und Land. Diese Möglichkeiten und Chancen ersetzen aber in keiner Weise öffentliche Infrastruktur, die hauptamtlich und dauerhaft vorgehalten werden muss. Diese muss flankiert werden durch konkrete Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements von Menschen aller Altersgruppen. Diese Erfordernis ist in ländlichen Räumen verstärkt gegeben, da das Vorhalten öffentlicher Angebote immer nur im Rahmen des Mach- und Finanzierbaren erfolgen kann. Und da ist bei geringer Bevölkerungsdichte und aufgrund dessen geringerer Inanspruchnahme das Ende der Finanzierbarkeit schneller erreicht. Solche Lücken kann und darf nicht alleine bürgerschaftliches Engagement schließen, aber es kann ein Mehr an Angeboten erhalten. 

  • Zu den Grundsätzen Eigenständiger Jugendpolitik gehört es, junge Menschen an allen sie betreffenden Planungs- und Entscheidungsprozessen zu beteiligen. Was kann das für den ländlichen Raum bedeuten? 

Lück: Eigenständige Jugendpolitik würde eine Umstellung bedeuten; der größte Teil der ländlichen Bewohner ist älter und sitzt oft ohne jegliche jugendliche Gesellschaft in den Gremien und Räten. Jugendlichen ein Stimmrecht zu geben, heißt dass eine Kommune eventuell jugendgerechter wird. Eine jugendgerechtere Kommune bedeutet aber noch lange nicht eine bessere Kommune für alle Beteiligten. Daher sehe ich hauptsächlich einen Interessenkonflikt innerhalb der politischen Organe. Immer noch werden Jugendliche von Einigen (besonders der älteren Generation) als teilweise besserwisserisch, faul und deren Ideen als nicht hilfreich wahrgenommen. Solche Einstellungen können Jugendbeteiligung an Entscheidungsprozessen behindern. Die Erwachsenen, die Jugendliche nicht beteiligen möchten, sollten sich darüber klar werden, dass das Involvieren jüngerer Menschen definitiv Vorteile haben kann und einige Entscheidungen erleichtern würde, die grundsätzlich die zukünftige Generation mittragen müsste. Nebenbei würde es das eben erwähnte politische Engagement stärken.

Freese: Junge Menschen sind an allen sie betreffenden Planungs- und Entscheidungsprozessen zu beteiligen. Dieser Grundsatz muss in Kommunen aller Größenordnungen gelten. Für den ländlichen Raum bedeutet die Beteiligung junger Leute an der Entwicklung ihres Gemeinwesens noch stärker eine Chance, die jungen Menschen emotional und später auch tatsächlich an ihre Heimat zu binden. Im Übrigen gelten für die Notwendigkeit und das Gelingen solcher Prozesse im ländlichen Raum die gleichen Voraussetzungen wie in städtischen Regionen mit der besonderen Herausforderung, Beteiligung junger Menschen, die gerade wenn sie unter 18 Jahre alt sind, oftmals noch nicht so mobil sein können wie Erwachsene, in flächenmäßig großen Räumen zu ermöglichen.

  • Jugendliche und junge Erwachsene haben in Friesland Ideen und Vorschläge formuliert und der AG „Jugend gestaltet Zukunft“  präsentiert. Welche Erfahrungen nehmen Sie mit und welche Interessen und Bedürfnisse der Jugendlichen waren aus Ihrer Sicht  überwiegend?

Lück: Ich nehme die Erfahrung mit, dass das Klischee unengagierter Jungendlicher, das ich selbst geglaubt habe, nicht stimmt. Jeder, egal ob genauso alt oder etwas jünger als ich, hat eine qualifizierte Meinung bzw. Vorschläge zu einem politisch wichtigem Thema abgegeben: Die Forderungen nach besserem Internet, besseren Transportwegen (besonders Fahrradwege), häufiger fahrenden öffentlichen Verkehrsmitteln etc. Doch besonders hervorgehoben wurde auch, dass die Politik unsere allgemeine Meinung nicht ignoriert sondern sie in die weitere Planung Varels mit einbezieht.

Freese: Ich habe aus den Vorschlägen der jungen Menschen im Landkreis Friesland vor allem mitgenommen, dass sie sich sehr stark für die gesellschaftlichen Probleme in ihrer Region interessieren. Und dabei haben sie alle Altersgruppen im Blick und hierfür spannende Lösungsvorschläge unterbreitet. Auch war mein überwiegender Eindruck, dass diese jungen Menschen sehr gerne im Landkreis Friesland leben und jedenfalls überwiegend auch gerne in ihrer Region bleiben würden. Hieraus ziehen sie natürlich ein besonderes Maß an Motivation, sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen in ihrer Heimat zu engagieren. Mir sind als wichtige Forderungen insbesondere der Erhalt und der Ausbau wesentlicher Infrastruktur in Erinnerung geblieben: sei es in der Bildung oder der medizinischen und pflegerischen Versorgung, in der öffentlichen Verwaltung (!), aber auch in Angeboten spezifisch für junge Menschen. 

  • Herr Freese, wie sieht das weitere Vorgehen innerhalb der Demografiestrategie aus? Was passiert mit den Vorschlägen der Jugendlichen?

Freese: Als Arbeitsgruppe „Jugend gestaltet Zukunft“ innerhalb des Demografiestrategie der Bundesregierung ist es für uns wichtig, dass in den von uns besuchten Landkreisen partizipative Prozesse mit jungen Menschen verstärkt oder initiiert werden. Viele der Vorschläge sind auf den jeweiligen Landkreis bezogen und können daher nur in allgemeiner Form in die bundesweiten Überlegungen einfließen. Ich gehe davon aus, dass wir die Erfahrungen mit den Partizipationsprozessen verallgemeinern werden und die Möglichkeiten, mit Hilfe dieser Prozesse junge Menschen noch stärker an ihre Region zu binden und ggf. auch Anziehungskraft für die jeweilige Region auf Menschen außerhalb dieser ländlichen Räume zu entwickeln, prüfen und bewerten werden. Und selbstverständlich werden auch einzelne Vorschläge, die über die Region hinaus zu verallgemeinern sind und ggf. auch in mehreren Landkreisen von den jungen Menschen vorgeschlagen werden, über unsere Arbeitsgruppe hinaus in die weiteren Prozesse der Demografiestrategie der Bundesregierung eingespeist werden.

  • Frau Lück, was nehmen Sie und die Jugend in Friesland aus der Begegnung mit der AG „Jugend gestaltet Zukunft“ mit? 

Lück: Ich habe gelernt, dass es keine Altersgrenze für politische Bildung bzw. Meinung gibt; man kann nie zu früh anfangen. Auch wurde mir erst dadurch die Komplexität der kommunalen Politik bewusst und ich freue mich schon auf die weitere Zusammenarbeit.

Vielen Dank für Ihr Engagement und natürlich dafür, dass Sie sich Zeit für uns genommen haben. 

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