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Zwei Prozesse – ein Ziel

Verbindungslinien zwischen der Eigenständigen Jugendpolitik und der Umsetzung der EU-Jugendstrategie

Die inhaltliche und organisatorische Abstimmung und Verknüpfung von Eigenständiger Jugendpolitik und EU-Jugendstrategie gehört zu den Vorhaben des Bundes im Rahmen der Jugendstrategie „Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft 2015-2018“. Beide Prozesse werden nun stärker aufeinander bezogen, um nationale und europäische Konzepte und Initiativen besser für einen umfassenden jugendpolitischen Ansatz nutzen zu können.

Basis für das Zusammenwirken der Prozesse sind die bereits bestehenden Schnittmengen. Das trifft auf fachliche Schwerpunkte (Partizipation, Übergänge, Bildung) ebenso zu wie auf die Zielgruppe aller 12- bis 27-Jährigen und auf den Anspruch, Jugend wirksam zu beteiligen. Beide Prozesse richten ihr Augenmerk mittlerweile verstärkt auch auf die kommunale Ebene und betonen die Notwendigkeit eines ressortübergreifenden Handelns. Darüber hinaus heben beide Prozesse die positiven Aspekte von Jugend heute hervor.

Themen und Zielstellungen einer gemeinsamen Agenda für die Jahre 2015 bis 2018 werden fortlaufend abgestimmt. Das Bundesjugendministerium arbeitet dabei eng mit der Service- und Transferstelle EU-Jugendstrategie und uns als Koordinierungsstelle „Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft“ zusammen. 

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