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Jugendstrategie 2015–2018

Jugend ist eine eigenständige Lebensphase mit ganz besonderen Herausforderungen: Alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen müssen sich qualifizieren, sie müssen selbstständig werden und ihren Platz in der Gesellschaft finden. Mit seiner Jugendstrategie macht sich das Bundesjugendministerium stark für eine jugendgerechte Gesellschaft.

Das Ziel der Jugendstrategie ist eine Gesellschaft, die die junge Generation an allen Entscheidungen beteiligt, die sie betreffen, und die allen Jugendlichen und jungen Erwachsenen gute Bedingungen bietet, um die Herausforderungen der Lebensphase Jugend zu meistern. Unter dem Dach der Jugendstrategie werden vielfältige Maßnahmen umgesetzt. Leitbild des Bundesjugendministeriums ist die „Eigenständige Jugendpolitik“, die auf die Beteiligung der jungen Generation und das Zusammenwirken vieler Akteure setzt.

Im Kern besteht die Jugendstrategie aus vier zentralen Handlungsfeldern:

  • Politik für, mit und von Jugend: wirkungsvolle Jugendbeteiligung,
  • Zwischen Anforderungen und Bedürfnissen: Zeiten und (Frei-)Räume,
  • Zukunftspolitik für alle: gesellschaftliche Perspektiven und soziale Teilhabe,
  • Jugendbilder: Darstellung und Wahrnehmung der Vielfalt junger Menschen.

Eigenständige Jugendpolitik

„Eigenständige Jugendpolitik“ bezeichnet einen Politikansatz, der die Interessen und Bedürfnisse von jungen Menschen zwischen 12 und 27 Jahren in den Mittelpunkt gesellschaftlichen und politischen Handelns stellt: Bei allen Gestaltungsprozessen sind demnach die Belange junger Menschen zu berücksichtigen und mitzudenken. Die Eigenständige Jugendpolitik folgt bestimmten Grundsätzen und Zielen.

Broschüre zur Jugendstrategie

Das BMFSFJ hat im März 2017 eine Broschüre zur Jugendstrategie vorgelegt. Sie skizziert die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und die zentralen Bedürfnisse der Jugend. Die Ziele der Jugendstrategie und die Anforderungen, die an sie gestellt werden, machen einen weiteren Teil aus. Darüber hinaus werden die Handlungsfelder und die Maßnahmen aufgeführt, die das BMFSFJ gemeinsam mit vielen Partnern unter dem Dach der Jugendstrategie umsetzt. Die Broschüre zeigt auch Perspektiven und Handlungsbedarfe für eine gemeinsame Jugendstrategie der Bundesregierung auf.

Koordinierungsstelle

Zentraler Partner des Bundesjugendministeriums bei der Umsetzung der Jugendstrategie ist die Koordinierungsstelle „Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft“ (Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ). Ihre Aufgaben sind die bundesweite Verbreitung der „Eigenständigen Jugendpolitik“, die Vernetzung der Akteure auf Bundesebene sowie die Öffentlichkeitsarbeit für die Jugendstrategie. Querschnittsanforderung an die Jugendstrategie und ihre Einzelmaßnahmen ist eine wirkungsvolle Jugendbeteiligung. Die Koordinierungsstelle wird dem beispielsweise mit regelmäßigen Jugendworkshops und jährlichen Jugendkonferenzen gerecht. Darüber hinaus wirkt die Koordinierungsstelle bei einigen Einzelvorhaben gestaltend mit und dokumentiert fortlaufend alle Entwicklungen der Jugendstrategie auf www.jugendgerecht.de

„Jugendgerechte Kommunen“

Die kommunale Ebene ist für die Umsetzung der Eigenständigen Jugendpolitik einer der wichtigsten Wirkungsräume. Die Werkzeugbox „Jugend gerecht werden“ – erstellt und regelmäßig aktualisiert durch die Koordinierungsstelle „Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft“ – stellt zahlreiche praxisnahe Inhalte zur Verfügung, die Jugendlichen, Fachkräften sowie Politik und Verwaltung dabei nützlich sein können, sich vor Ort für mehr Jugendgerechtigkeit einzusetzen.

Darüber hinaus begleitet die Koordinierungsstelle seit 2015 insgesamt 16 Referenzkommunen aus dem gesamten Bundesgebiet im Prozess „Jugendgerechte Kommunen“. Die Kommunen haben sich herausforderungsvolle Ziele bis 2018 gesetzt. Ein wichtiges Element des gemeinsamen Prozesses sind regelmäßig stattfindende Peer-Learning-Seminare, bei denen sich die Kommunen untereinander und mit Expertinnen und Experten austauschen. Die „Jugendgerechten Kommunen“ sind seit Beginn ein Gemeinschaftsvorhaben von Jugendlichen, Fachkräften sowie Politik und Verwaltung. Auch vor Ort soll eine nachhaltige Beteiligungskultur verankert und politische Bildung verstärkt werden. Die Zusammenarbeit mit relevanten Akteuren in kommunalen Netzwerken sowie die Entwicklung eines verbindlichen jugendpolitischen Rahmenkonzeptes sind weitere Bestandteile der Prozesse vor Ort.

Jugend-Check

Der „Jugend-Check“ prüft Regelungsvorhaben des Bundes auf Auswirkungen auf die junge Generation. Er wurde gemeinsam vom Bundesjugendministerium, Jugendverbänden und anderen zivilgesellschaftlichen Partnern entwickelt. Als wirkungsvolles Instrument zur Gesetzesfolgenabschätzung und Sensibilisierung ist der „Jugend-Check“ einer älter werdenden Gesellschaft geboten – im Sinne von Generationengerechtigkeit, Wertschätzung junger Menschen und Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft. Das  „Kompetenzzentrum Jugend-Check“ (Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung) hat die Aufgabe, den Jugend-Check durchzuführen, ihn weiterzuentwickeln und zu beraten bzw. zu informieren.

Das Kompetenzzentrum führt den Jugend-Check an geplanten Regelungsvorhaben anhand einer standardisierten Methodik durch. Dabei werden die möglichen Auswirkungen auf junge Menschen anhand von sechs Lebensbereichen (etwa „Freizeit“, „Bildung/Ausbildung“ und „Politik/Gesellschaft“) und 14 Wirkdimensionen (zum Beispiel „Schutz vor Gewalt“, „Mobilität“ und „Beteiligung“) identifiziert. Die Methodik des Jugend-Checks wird kontinuierlich weiterentwickelt – durch Beratung mit Expertinnen und Experten und nicht zuletzt durch regelmäßige Feedbacks von jungen Menschen. Das Kompetenzzentrum steht für Nachfragen, Vorträge und für konkrete Beratung zur Verfügung und führt selbst Veranstaltungen durch. 

Jugend ermöglichen! Jugendbroschüre zum 15. Kinder- und Jugendbericht

Mit der Publikation „Jugend ermöglichen! Jugendbroschüre zum 15. Kinder und Jugendbericht“ stellt das Bundesjugendministerium die Lebenslagen und Aktivitäten junger Menschen dar und regt eine Diskussion über Anforderungen an eine jugendgerechte Politik und Gesellschaft an. Die Broschüre ist eine verständliche Aufbereitung zentraler Themen des 15. Kinder- und Jugendberichts. Ein zehnköpfiges Redaktionsteam der Jugendpresse Deutschland hat den Jugendbericht für diese Broschüre aufbereitet.

jugend.beteiligen.jetzt

„jugend.beteiligen.jetzt – für die Praxis digitaler Partizipation“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Bundesjugendrings, der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland. Die Plattform, zu finden unter www.jugend.beteiligen.jetzt, stellt Know-how zu Prozessen und Tools bereit und bietet Qualifizierung an. Sie zeigt gute Beispiele und verlinkt ausgewählte Jugendbeteiligungsprojekte.

Werkstatt MitWirkung

Mit dem Projekt „Werkstatt MitWirkung“ des Deutschen Bundesjugendrings wurden die beiden Beteiligungsprojekte „Ichmache>Politik|Demografie“ und „Strukturierter Dialog“ zusammengeführt: Das Projekt setzt Jugendbeteiligung auf Bundesebene um und stärkt die Partizipation junger Menschen mit europäischer Reichweite. Außerdem entwickelt die „Werkstatt MitWirkung“ Qualitätsstandards für Jugendbeteiligung weiter und setzt Impulse für vielfältige und innovative Beteiligungsformen. Durch das Projekt sollen nicht nur Jugendliche, sondern auch politische Entscheidungsträgerinnen und -träger dazu ermutigt und befähigt werden, miteinander in den Dialog zu treten. Nicht zuletzt unterstützt die „Werkstatt MitWirkung“ die bundesweite Vernetzung von Akteurinnen und Akteuren und stellt Informationen sowie Expertise rund um das Thema zur Verfügung.

Initiative Jugendaustausch

Zur Initiative der europäischen und internationalen Jugendpolitik des BMFSFJ „Chancen eröffnen durch Austausch und Begegnung“ gehören folgende Bausteine:

  • Initiative 1: „Warum nicht? Studie zum Internationalen Jugendaustausch: Zugänge und Barrieren“ (2016-2018)
  • Initiative 2: JiVE . Jugendarbeit international – Vielfalt erleben (2015-2017)
  • Initiative 3: Förderung von Jugendinitiativen und Peer-to-Peer Projekten zu Weiterentwicklung der europäischen und internationalen Jugendarbeit (Innovationsfonds im KJP – Förderphase ab 2017)
  • Initiative 4: Jugendtreffen, Jugendkonferenzen, Jugendparlamente (2016-2017)

Innovationsfonds zur Förderung der „Eigenständigen Jugendpolitik“

Der Innovationsfonds fördert derzeit 40 ausgewählte Projekte zu folgenden inhaltlichen Schwerpunkten:

  • Politische Bildung: Flucht, Migration, Heimat und Religion - Was hält unsere Gesellschaft zusammen?
  • Jugendverbandsarbeit: Zugang von Menschen mit Fluchthintergrund zur Jugendverbandsarbeit
  • Kulturelle Bildung: Inklusion
  • Internationale Jugendarbeit: Mehr Austausch und Begegnung - Jugend gestaltet Information und Beratung
  • Jugendsozialarbeit: Soziale, schulische und berufliche Integration von Straßenkindern.

Die fünf Handlungsfelder werden von bundeszentralen Trägern jeweils fachlich begleitet: Transfer für Bildung e. V., Deutscher Bundesjugendring, Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung, IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland, Deutsches Jugendinstitut. Darüber hinaus vernetzt das Projekt „Eigenständige Jugendpolitik im Innovationsfonds“ der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ alle Handlungsfelder und kommuniziert den gemeinsamen jugendpolitischen Mehrwert. Diese bundesweite Begleitung gibt allen Themen, Aktivitäten und Akteuren einen gemeinsamen Rahmen, sie fördert den Austausch und macht die Entwicklungen und Ergebnisse für die Öffentlichkeit sichtbar.

Werkstätten „Jugend und Politik“

In den Werkstätten „Jugend und Politik“ im Bundesjugendministerium treffen sich unregelmäßig Expertinnen und Experten, um ergebnisoffen über neue Trends der Jugendpolitik, über Entwicklungen und Herausforderungen zu diskutieren. Bisher wurden folgende Themenschwerpunkte behandelt:

  • „Jugend und Wahlen“ (März 2016),
  • „Jugend und Parteien“ (September 2016),
  • „Partizipative Jugendforschung“ (Mai 2017),
  • „Freiräume“ (Januar 2018),
  • „Repräsentative Beteiligungsformate auf kommunalpolitischer Ebene“ (Januar 2018).

JugendPolitikTage

Die ersten JugendPolitikTage des Bundesjugendministeriums fanden 2017 im Rahmen der europäischen Jugendwoche in Berlin statt. Rund 450 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 27 Jahren aus allen Bundesländern nahmen teil. Sie sind in Jugendparlamenten, Jugendforen, Jugendbeiräten, Jugendverbänden, Jugendparteiorganisationen oder der Schülerinnen- und Schüler- sowie Studierendenvertretung aktiv. Den roten Faden bildete der 15. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung. Ausgewählte Themen des Berichts wurden durch verschiedene mitwirkende Organisationen in sechs Foren näher beleuchtet. In sechs Themenwerkstätten und 18 Arbeitsgruppen diskutierten die Jugendlichen anschließend weiter und formulierten Forderungen an Politik und Gesellschaft. Die JugendPoltikTage2017 wurden vom Bundesjugendministerium unter Beteiligung des Bundesprogramms "Demokratie leben!" veranstaltet. Inhaltlicher und organisatorischer Partner war die Jugendpresse Deutschland.

AG „Jugend gestaltet Zukunft“

Die Arbeitsgruppe "Jugend gestaltet Zukunft" verband – vorläufig bis März 2017 – die Jugendstrategie mit der Demografiestrategie der Bundesregierung. Ziel der AG war es, Jugendliche und deren Belange aktiv in die demografiepolitischen Überlegungen der Bundesregierung einzubinden und der Jugend selbst eine Stimme zu geben. Neben dem Fachwissen der AG-Mitglieder und aktuellen Forschungsergebnissen flossen die Ergebnisse von zwei Jugendbeteiligungsprojekten in die Arbeit der AG ein: Der "Jugend-Demografie-Dialog" (Leuphana Universität Lüneburg) und "Ichmache>Politik|Demografie" (Deutscher Bundesjugendring).

Die in beiden Projekten entwickelten Vorschläge sind zum Teil in die Handlungsempfehlungen "Jugend gestaltet Zukunft. Gelingendes Aufwachsen in ländlichen Regionen" eingeflossen, die von den Gestaltungspartnern der Bundesregierung in der AG zum Demografiegipfel im März 2017 in Berlin vorgelegt wurden. Die Handlungsempfehlungen dienen als Grundlage für die Entwicklung einer jugendgerechten Demografiepolitik in ländlichen Regionen und sollen dabei helfen, junge Menschen zum Verbleib, zur Rückkehr oder zum Zuzug in ländliche Regionen zu motivieren.

Weitere Maßnahmen

Im Rahmen der Jugendstrategie wurden im Vorfeld der Wahlen zum Deutschen Bundestag die „U18-Wahl“ (Deutscher Bundesjugendring) und die „Juniorwahl“ (Kumulus e.V.) gefördert.

Einen besonderen Rahmen, um Informations- und Aktionsangebote zur Jugendstrategie zu präsentieren, bietet außerdem jährlich die Jugendmeile im Rahmen des Tages der offenen Tür der Bundesregierung auf der Berliner Glinkastraße vor dem Bundesjugendministerium.

Bezüge zur Jugendstrategie werden auch bei weiteren relevanten Programmen und Maßnahmen des Bundesfamilienministeriums hergestellt, beispielsweise beim Programm „Demokratie leben!“ und bei der Initiative „JUGEND STÄRKEN“.

Weitere Informationen

Unser Videoclip erklärt in nicht mal viereinhalb Minuten nochmal ganz übersichtlich die Grundlagen, das Konzept und die Einzelvorhaben der Jugendstrategie "Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft":

 

aktuelle entwicklungen

In die Zukunft schauen: Aktuelles aus der Jugendstrategie

Jugend ermöglichen

Die Einzelvorhaben der Jugendstrategie sind gut ins neue Jahr gestartet und haben in ihren Handlungsfeldern weitere wichtige Meilensteine erreicht: In Sachen Digitale Jugendbeteiligung konnte jugend.beteiligen.jetzt nicht nur spannende Tools (weiter)entwickeln, sondern hat auch hinsichtlich der Qualifizierung von Fachkräften Großes vor; die 16 Referenzkommunen haben an der Verankerung von Jugendgerechtigkeit weitergearbeitet und zum erfolgreichen Start der Projekte im Innovationsfonds ist die Dokumentation der Auftaktveranstaltung erschienen.

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Voneinander Lernen: Aktuelles aus der Jugendstrategie

Koordinierungsstelle

Während die Vorweihnachtszeit dank Einkaufsstress, hoher Termindichte und bisweilen unberechenbarem Wetter die meisten Menschen noch einmal zur Höchstform auflaufen lässt, richten wir in der Koordinierungsstelle ganz besinnlich unseren Blick zurück auf die vergangenen Monate, in denen in Sachen Jugendstrategie besonders viel los war. Neben einem kurzen Bericht zum 4. Peer-Learning-Seminar der Referenzkommunen in Fürth Ende November gibt es Neuigkeiten zum Projekt „Eigenständige Jugendpolitik im Innovationsfonds“, mit einem „Save-the-Date“ für die Bilanz- und Perspektivveranstaltung zur Jugendstrategie gibt es zudem eine Ankündigung für das, was uns 2018 noch erwartet.

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Gut beraten: Aktuelles aus der Jugendstrategie

Milan Barth

Die Jugendstrategie und ihre Einzelvorhaben waren auch im Sommer und Frühherbst fleißig: Neben einem Rückblick auf den Tag der Offenen Tür gibt es Neuigkeiten zu den Einzelvorhaben „Werkstatt MitWirkung“ und „Eigenständige Jugendpolitik im Innovationsfonds“. Und zu den im Mai stattgefundenen JugendPolitikTagen 2017 liegt die Dokumentation vor.

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Immer aktiv: Aktuelles aus der Jugendstrategie 2015-18

(c) Koordinierungsstelle &quotHandeln für eine jugendgerechte Gesellschaft", Fotografin: Isabel Kiesewetter

Seit dem letzten Onlinemagazin im März 2017 ist wieder so Einiges in Sachen Jugendstrategie passiert: Der Planungsstab hat sich getroffen und sich u.a. über den aktuellen Stand in den Jugendgerechten Kommunen ausgetauscht, die sich und ihre Arbeit auf dem 16. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag präsentiert hatten. Auch bei den anderen Teilvorhaben der Jugendstrategie ist viel in Bewegung, zum Beispiel bei jugend.beteiligen.jetzt und der Werkstatt Mitwirkung - und zudem laufen die Vorbereitungen zur 2. Jugendkonferenz zur Jugendstrategie im Herbst auf Hochtouren...

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Neue Publikation „Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft - Die Jugendstrategie 2015-2018“ erschienen

AdventureBegins

Das Bundesjugendministerium hat zeitgleich zum 16. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag die neue Publikation „Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft - Die Jugendstrategie 2015-2018“ veröffentlicht. Auf über 80 Seiten skizziert die Broschüre die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und die zentralen Bedürfnisse der Jugend. Die Ziele der Jugendstrategie und die Anforderungen, die an sie gestellt werden, machen einen weiteren Teil aus. Darüber hinaus werden die Maßnahmen aufgeführt, die das Bundesjugendministerium gemeinsam mit vielen Partnern unter dem Dach der Jugendstrategie umsetzt. Zudem werden Perspektiven und Handlungsbedarfe für eine gemeinsame Jugendstrategie der Bundesregierung aufgezeigt.

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Lobby für Jugend: Aktuelles aus der Jugendstrategie

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Der 16. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag steht kurz bevor – die Jugendstrategie wird mit ihren Gestaltungspartnern vertreten sein, ein 100m² großer Stand und zahlreiche Fachveranstaltungen laden zur Diskussion ein. In den letzten Wochen und Monaten haben wir intensiv daran gearbeitet, das Thema „Jugendgerechtigkeit“ auf dem 16. DJHT hervorzuheben. Daneben haben sich aber auch die Räder der Jugendstrategie weiter gedreht. Hier fassen wir alle aktuellen Entwicklungen zusammen.

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Zwischenbilanz zur Jugendstrategie - AUF DEM 16. DJHT

JuKo

Unter dem Dach der Jugendstrategie wird es auf dem 16. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag zahlreiche Veranstaltungen und Informationen zum Thema geben. Eine Fachveranstaltung nimmt die Jugendstrategie mit ihren Einzelvorhaben und als Ganzes in den Blick. Gestaltungspartner ziehen dort gemeinsam mit Jugendlichen eine Zwischenbilanz zur Jugendstrategie. In diesem Zusammenhang wird außerdem die neue Broschüre zur Jugendstrategie vorgestellt.

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Austausch und Weiterentwicklung: Aktuelles aus der Jugendstrategie

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Wir haben wieder viel Neues aus der Jugendstrategie "Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft" und ihren Einzelvorhaben zu berichten. Die Referenzkommunen haben sich zum dritten Seminar in Berlin getroffen und individuelle, kommunale Herausforderungen diskutiert. Das digitale Angebot "Jugend gerecht werden" nimmt Formen an, die AG "Jugend gestaltet Zukunft" hat Handlungsempfehlungen für eine jugendgerechte Demografiepolitik formuliert u.v.m. 

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Umsetzen und ausgestalten: Aktuelles aus der Jugendstrategie

jugendgerecht

Jugendstrategie ohne Sommerloch: es ist viel passiert und wir haben Neues aus der Jugendstrategie „Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft“ und ihren Einzelvorhaben zu berichten. Die jugendgerechten Kommunen haben sich zum zweiten Peer-Learning-Seminar mit vorgeschaltetem Jugendworkshop getroffen und Ziele vereinbart. Die Plattform jugend.beteiligen.jetzt ist online, und die Initiative "Chancen eröffnen durch Austausch und Begegnung" ist Teil der Jugendstrategie "Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft" geworden.

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Mitreden, Mitgestalten, Mitentscheiden: Ein Interview mit László Boroffka und Caren Marks

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Jugendbeteiligung ist verbindlicher Bestandteil der Jugendstrategie, ganz nach dem Motto „Politik für, mit und von Jugendlichen“. Aber warum ist Jugendbeteiligung eigentlich wichtig? Und wie soll Partizipation praktisch funktionieren? Wir haben zwei Menschen, denen viel an wirksamer Jugendbeteiligung liegt, um Antworten gebeten: László Boroffka, Mitglied des Jugendparlaments in Dreieich und Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. 

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beteiligen, stärken, wertschätzen: Jugendpartizipation in der Jugendstrategie

JB

Eine Anforderung an alle Akteure, die sich mit Themen beschäftigen, die Jugendliche direkt oder indirekt betreffen, ist der wirkungsvolle Einbezug der Interessen, Sichtweisen und Anliegen von Jugendlichen. Die Umsetzung der Jugendstrategie 2015-2018 kann daher nur mit Jugendlichen gemeinsam gelingen.

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Gut unterwegs: Aktuelles aus der Jugendstrategie

js15-18

Die Jugendstrategie „Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft“ ist vor einem Jahr an den Start gegangen. Seitdem ist viel passiert. Jugendgerechte Kommunen haben Handlungsbedarfe benannt, der Jugend-Check wird bald praxiserprobt, Expertisen zur Darstellung und Wahrnehmung von Jugendlichen wurden in Auftrag gegeben und vieles mehr. Im Folgenden geben wir einen Überblick über alle Einzelvorhaben und ihren Status Quo.

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Wichtige Schritte voran: Aktuelles aus der Jugendstrategie

grafik om jugendstrategie

Nach dem Winter 2015/2016 gibt es viel Neues aus der Jugendstrategie „Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft“ und ihren Einzelvorhaben zu berichten. Im Folgenden geben wir einen ausführlichen Überblick.

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Auf dem Weg: Aktuelles aus der Jugendstrategie

Straßenschild Jugendstrategie

Die Aktivitäten zur Jugendstrategie „Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft“ sind erfolgreich angelaufen, diverse Einzelvorhaben sind in Arbeit – in diesem Artikel gibt es einen ausführlichen Überblick über den aktuellen Stand im Herbst 2015.

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Videoclip zur Jugendstrategie 2015-2018 ist online!

Videoclip-Standbild

Unser neues Video zur Jugendstrategie 2015-2018: Es erklärt in nicht einmal viereinhalb Minuten die Grundlagen, das Konzept und die Einzelvorhaben der Jugendstrategie. Viel Spaß beim Schauen auf YouTube oder hier nach dem Klick:

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Das läuft: Jugendstrategie "Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft"

jugendgerecht

Im Juli ging die Jugendstrategie "Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft“ 2015-2018 an den Start. Der offizielle Auftakt fand mit 280 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. An einem Workshop-Wochenende diskutierte eine Gruppe Jugendlicher aus ganz Deutschland darüber, was Kommunen jugendgerecht macht. Im Netz läuft eine Beteiligungsrunde zum Image von Jugend, eine Arbeitsgruppe auf Bundesebene und vier Modelllandkreise stellen sich für eine jugendgerechte Demografiepolitik auf. Ein Jugend-Check ist in Arbeit und ein bundesweites Interessensbekundungsverfahren richtet sich an Kommunen. 

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Viel zu tun: Die Jugendstrategie „Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft“

Jugendliche beim Umziehen

Mit der Jugendstrategie „Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft“ 2015-2018 will das Bundesjugendministerium konkrete Verbesserungen in den Lebenswelten von jungen Menschen zwischen 12 und 27 bewirken. Für dieses Ziel wirken viele Gestaltungspartner und Einzelvorhaben zusammen. Ob Eigenständige Jugendpolitik, Jugendbeteiligung oder die Umsetzung der EU-Jugendstrategie – es gibt viel zu tun!

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